Der Drogenkonsum wirkte sich auch auf ihre Stimme aus: In ihren späteren Aufnahmen bei Verve Records weicht ihr jugendlicher Elan zusehends einer merklichen Schwermut. [12], It was nominated for five Academy Awards. Der Song erreichte Platz 3 in den Billboards des Jahres und verkaufte sich über eine Million Mal. Nur mit größten Schwierigkeiten wird man sich zu einem analytischen Hören dieser Lieder zwingen können, Holidays Stimme allein greift direkt an die Nervenbahnen.“. In a flashback to 1928, Billie is working as a housekeeper in a brothel in Baltimore.

The group heads to Cafe Manhattan to drown their sorrows. Holiday konnte bei diesen Aufnahmen frei improvisieren und erfand dabei jenen einzigartigen, höchst eigenwilligen Stil, mit den Melodien frei zu spielen, der zu ihrem Markenzeichen werden sollte. Das ausverkaufte Konzert vom 27. Oktober ins Studio kam, war sie zu Tränen gerührt, weil sie dort tatsächlich ein Streicherensemble erwartete. Aufrecht und schön, souverän und lächelnd. Ihre Mutter Sadie Fagan nannte ihr Restaurant jetzt Mom Holiday.

(When it was first announced, the film was titled The United States Vs. Billie Holiday; now, it's being referred to as Untitled Lee Daniels Billie Holiday Film.)

(1942). Er gewöhnte sich schnell daran, dass Billie starken Einfluss auf die Melodiefindung nahm, denn sie wusste schon damals genau, wie ihr Gesang klingen sollte.

Louis returns to find a very fragile Billie who is traumatized and has fallen back into drugs. Billie takes the money and sings "Them There Eyes". Kurz darauf begann ihre Mutter, in einem Bordell zu arbeiten. Billie Holiday had one of the greatest voices of all time and changed the face of American music. Als sie im November 1938 im Lincoln Hotel aufgrund von Beschwerden des Hotelmanagements gezwungen wurde, den Lastenaufzug und den Hinterausgang zu benutzen, war das Maß voll, und sie entschloss sich, die Band zu verlassen. Januar 1949 wurde sie erneut wegen Drogenbesitzes festgenommen. "[7] Gene Siskel of the Chicago Tribune also awarded three out of four stars, writing, "The fact that 'Lady Sings the Blues' is a failure as a biography of legendary jazz singer Billie Holiday doesn't mean it can't be an entertaining movie. While they are high that evening, Piano Man's drug connections arrive; he neither pawned the ring nor paid for the drugs. Vincent Canby of The New York Times described Ross as "an actress of exceptional beauty and wit, who is very much involved in trying to make a bad movie work ... her only apparent limitations are those imposed on her by a screenplay and direction seemingly designed to turn a legitimate legend into a whopper of a cliché." Billie Holiday skyrocketed to fame in 1939 with the independent recording of "Strange Fruit," an unforgiving, haunting poem about lynchings of African Americans. Danach sang sie bei Artie Shaw, der bereits im März 1936 ihre erste Radioübertragung beim Sender WABC organisiert hatte. Als besonders demütigend empfand sie Auftritte, für die ihr Gesicht mit Make-up dunkler geschminkt wurde, da dem weißen Publikum angeblich Billie Holidays Teint zuweilen als zu hell erschien. Manchmal wird auch „Gough“, der Namen ihres späteren Stiefvaters, angegeben.

Kurze Zeit später brach sie die Schule ab.[6]. In New York, Reg and Louis arrange Billie's radio debut, but the station does not call her to sing; the radio sponsors, a soap company, object to her race. One night when Billie is performing, Louis comes to see Billie. Und als sie den ersten Teil ihrer Erzählung beendet hatte, begann sie zu singen – mit unverminderter Kraft – mit all ihrer Kunst. Billie Holiday Companion: Seven Decades of Commentary (Companion Series) von Leslie Gourse, S. 73f. She runs away to her mother, who sets up a job cleaning for another brothel in the Harlem section of New York. Jazzstandards.com. Within the hour, Louis and her promoter call Billie with news that they got Carnegie Hall. Mit zwölf wurde Billie aus dem Erziehungsheim entlassen. Miss Holiday trat zwischen den Vorhängen hervor in das sie erwartende Scheinwerferlicht, in eine weiße Robe gehüllt und mit einer weißen Gardenie im schwarzen Haar.